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Dynamic Remarketing

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Dynamic Remarketing

Category : Glossar / Lexikon

Dynamic Remarketing lässt sich am einfachsten so erklären (weil das jeder schon mal erlebt hat):

Dynamic Remarketing aus Surfer Sicht

Man stöbert in der Freizeit beispielsweise nach einer Reise für den nächsten Sommerurlaub, lässt sich treiben, klickt hier und da. Kurze Zeit späterist man im Internet vielleicht an ganz anderer Stelle unterwegs, muss für die Arbeit was recherchieren oder hängt auf seinem Lieblings-Blog rum. Und wird zugeballert mit Werbung von Reise-Anbietern. Bei manchen kann man sich evtl. sogar erinnern, dass man da was angeschaut hat. Manchen ist das etwas suspekt und gruselig, Datenkraken und so… Aber manche Nutzer sind auch dankbar dafür und finden evtl. auf diese Art und Weise, dass was sie eigentlich gesucht haben, aber vor ein paar Tagen noch nicht finden konnten. So sieht Dynamic Remarketing für den Anwender nach außen aus.

Dynamic Remarketing aus Sicht des Werbetreibenden

Zielgruppen

Der Sinn von Dynamic Remarketing ist es, kaufbereite Zielgruppen anzusprechen, damit diese letzten Endes ein Produkt oder eine Dienstleistung des Werbetreibenden kaufen. Beim Dynamic Remarketing gibt es die Möglichkeit, nach Interessen der Leute zu sortieren und einer Gruppe, die ggf. an dem eigenen Produkt / Dienstleistung interessiert sein könnte, dieses zu präsentieren. Wie genau die Algorithmen der Werbe-Anbieter (in erster Linie Google AdWords) das ermitteln, ist nicht wirklich transparent, aber es ist ein wenig vergleichbar mit dem Amazon Prinzip: “Leute, die dieses und jenes gekauft haben, haben sich auch dafür interessiert). Damit lässt sich eine Dynamic Remarketing Kampagne etwas efektiver gestalten als das Prinzip Giesskanne, bei dem man einfach allen Leuten seine Produkte / Dienstleistungen vorführen möchte. Das kann sehr mühsam, ineffizient und letztlich teuer werden.

Remarketing Listen

Weiterhin kann man mit Remarketing gezielt Besucher der eigenen Website ansprechen, die sich ggf. schon mal etwa angeschaut haben, aber keinen Kauf getätigt haben. Möglicherweise waren diese Leute ja daran interessiert, wurden aber evtl. unterbrochen (cheftaste drücken, Computer hat gehangen, Windows Update Service hat in der Mittagspause den Rechner neu gestartet – whatever) oder haben es schlicht vergessen. Es kann also von Vorteil sein, diesen Leuten das eigenen Angebot noch einmal unter die Nase zu reiben. Manchmal reicht das Logo und der Firmen Slogan, manchmal müssen es schon die passenden Produkte sein. Hier gibt es viele Auswahl- und Kombinationsmöglichkeiten, die dynamic Remarketing zu einem unverzichtbaren Bestandteil im Kampf um Marktanteile und Kunden macht.

Beim Dynamic Remarketing gibt es eine Vielzahl von Einstellmöglichkeiten und Feintuning wie etwa der Frequency Capping (umgangssprachlicher: der Nervfaktor – also wie oft soll der Nutzer mit Dynamic Remarketing zugeballert werden.) Dies ist je nach weiteren Kampagnen-Einstellungen auch immer eine Geldfrage…


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